Veröffentlicht am 08. Juni 2013
Ein Pitch ist wie ein erster Eindruck: Du bekommst nicht ewig Zeit. Und trotzdem sehe ich immer wieder dieselben Fehler – zu viele Folien, zu viel Gelaber, zu wenig Klarheit.
Wie du einen Pitch baust, der hängen bleibt
Vergiss „wir sind eine Plattform“. Sag mir stattdessen:
- Für wen? (Zielgruppe)
- Welches Problem?
- Welches Ergebnis?
- Warum du? (Proof/Traction)
- Was willst du jetzt? (Next Step)
Pitch-Template (Copy/Paste)
Wir helfen [Zielgruppe], [Outcome] zu erreichen, indem wir [Mechanismus]. Beweis: [Zahl/Case]. Jetzt suchen wir [Pilotkunden/Partner/Investment], um [nächster Schritt].
Wenn du raus willst: Faceless Freedom
Wenn dich das Thema „Raus aus dem Job, rein in Freiheit“ gerade trifft: Ich zeige dir im Webinar mein System für faceless YouTube‑Kanäle – mit KI als Werkzeug, aber ohne billigen „KI‑Müll“.
- Qualität vor Quantität: gute Hooks, sauberes Storytelling, echte Mehrwerte.
- System statt Stress: ca. 3 Videos pro Woche pro Kanal, Aufwand nur ein paar Stunden.
- Die Nische ist alles: falsches Thema = du verlierst. richtiges Thema = es läuft.
- Monetarisierung: YouTube schaltet Werbung → du wirst über AdSense bezahlt. Plus: passende Backend‑Produkte/Coaching, wo du wirklich hilfst.
- Faceless: kein Gesicht, keine teure Technik, kein Vorwissen nötig.
Hier geht’s zum Webinar (alexmarci.com)
FAQ
Wie lang sollte ein Pitch sein?
So kurz wie möglich, so klar wie nötig. 60–180 Sekunden reichen oft.
Was ist wichtiger: Slides oder Story?
Story. Slides sind nur Stütze. Wenn die Story nicht sitzt, retten Folien nichts.
Was ist der häufigste Fehler?
Kein klares Ergebnis. Wenn ich nicht sofort verstehe, wofür du stehst, bin ich raus.
